Lackdefekte sind zwar sehr ärgerlich, aber selten vermeidbar. Mit Ausnahme von Verwendung des Fliegenschwammes
auf dem Lack und einpolierten Hologrammen, welche eindeutig durch Selbstverschulden entstehen.
Bei anderen entstehenden Lackdefekten wie Baumharz, Vogelkot und Insekten kann hingegen nur schnelles Entfernen helfen,
denn man kann es kaum vermeiden unter Bäumen zu parken und schon gar nicht vom Vogelkot getroffen zu werden.
Baumharz
| In den Baumharzen befinden sich auch Farbstoffe. Diese im Zusammenspiel mit dem eigentlichen Harz durchdringen die Lackoberfläche und sind in der Lage, die befallene Stelle regelrecht einzufärben. Dadurch kann eine restlose Beseitigung unmöglich werden. Auch ohne die Einfärbung brennt sich Baumharz ein und hinterläßt Lackschäden. | |
Vogelkot
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Vogelkot, der nicht rechtzeitig entfernt wird, schädigt enorm schnell Ihrem Lack. Sehen Sie selbst... |
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Unterstützt durch Sonneneinstrahlung und die Motorwärme hinterläßt selbst schnell entfernter Vogelkot seine Spuren. Ist es erstmal in die Klarlackschicht eingebrannt, bleiben selbst nach dem Waschen und Polieren Schäden. |
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| Der angegriffene Lack bekommt ein helles, brüchiges und rissähnliches Aussehen. |
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| Beim gemütlichen Belassen auf dem Lack bis zur nächsten gelegentlichen Wäsche ist dann das Entsetzen groß, wenn sich der Kot bereits durch mehrere Lackschichten gefressen hat und vom Lack nichts mehr übrig ist. |
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Insekten
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Nach einer Autobahnfahrt ist die Kühlerfront und Motorhaube meist schnell voller Fliegen und anderer Insektenkadaver. Auch hier sorgt die Sonne und Motorwärme für schnelles Einbrennen.
Da wir schon beim Thema Fliegen sind... |
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Fliegenschwamm
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Bitte niemals auf Lack anwenden. |
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Hologramme
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Hauptsächlich entstehen Hologramme durch falsches Polieren. |
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Waschstrassenschlieren
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Diese kleinen kreisrunden Kratzerchen entstehen durch die Rotation der Bürsten in der Waschstrasse. Besonders im Sonnenlicht lassen sie sich gut erkennen. Der Lack erscheint matter. Am meisten durch harte Waschstrassenborsten, weniger durch Textilborsten, noch weniger durch Handwäsche, aber nie gänzlich zu vermeiden.
Nanolacke sind hier wesentlich strapazierfähiger, aber auch nicht unangreifbar. |
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